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Aus der Praxis: Die REWE Azubi Plattform

E-Learning für die Auszubildenden der REWE Markt GmbH

Login-Seite der REWE Markt Azubi Lernwelt

Wenn es um die betriebliche Ausbildung geht, setzt die REWE Markt GmbH voll und ganz auf Blended Learning als Lernkonzept. Begleitend zur schulischen Ausbildung nutzen die rund 2.000 Auszubildenden daher seit Beginn der Ausbildung im August 2015 die Avendoo® Lernwelt – und zwar nicht nur als Lernplattform, sondern auch als soziales Netzwerk. „Auch um die Motivation der Mitarbeiter zu halten und um diese kontinuierlich fachbezogen und persönlich fortbilden zu können, setzen wir auf ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot.“, so Katharina Ebel, E-Learning Expertin im HR Kompetenzcenter National.

Die Idee der REWE Azubi-Plattform

Die REWE Azubi-Plattform dient den jährlich ca. 2.000 neuen Auszubildenden und 60 Trainern dazu, digitale Lerninhalte zu elementaren Themen wie z.B. „Lebensmittelrechtliche Vorschriften“ oder Warenkunde zu erlernen bzw. zu vermitteln. Über Avendoo® werden so z.B. interne REWE Fachwörter als Lernkarten einer Lernkartei erklärt oder der Unterschied zwischen Eisbergsalat und Lollo Bionda.

Dadurch, dass die Auszubildenden der REWE Markt GmbH in ganz Deutschland beschäftigt sind, bietet sich E-Learning als Ergänzung zu den innerbetrieblichen Seminaren optimal an, denn dadurch haben die Lerner die Möglichkeit, nach eigenem Lerntempo und asynchron zu lernen. Auch die wechselnden Arbeitszeiten der Auszubildenden in den Märkten, hat für REWE eine wichtige Rolle gespielt, aber dadurch, dass die digitalen Lerninhalte jederzeit – und damit auch außerhalb der normalen Arbeitszeit – abrufbar sind, haben auch die Auszubildenden die Chance, E-Learning zu nutzen und sich fortzubilden.

Beispiel aus der Community

„Kontinuierliches Lernen und kontinuierlichen Kontakt zu den Auszubildenden sowie unter den Auszubildenden selbst, können wir am besten über eine digitale Austauschplattform erreichen“, so Katharina Schupp, Blended Learning Expertin im HR Kompetenzcenter National. Aus diesem Grund kommt vor allem die Avendoo® Community bei REWE zum Einsatz. Der Newsstream auf der Startseite der Lerner enthält nicht nur wichtige Systemnachrichten wie Anmeldungen zu neuen Lerneinheiten, sondern auch die Kurzmeldungen von anderen Lernern und Trainern. „Dort machen wir z.B. Produktpuzzle. Dazu nehmen wir ein Bild eines Produkts aus unserem Sortiment und „zerschneiden“ dies. Im Anschluss werden verschiedene Schnipsel des Bildes gepostet, so dass die Azubis raten müssen. Meist orientieren sich die Bilder an Produktgruppen, die die Azubis auch gerade im Seminar besprechen. Außerdem rufen wir durch unseren Avatar Oskar dazu auf, Bilder aus dem Seminar oder Aktionen aus dem Markt zu posten. Momentan sind unsere Azubis im Obst & Gemüse-Seminar. Dazu gibt es auch einen Kurs in Avendoo®, in dem es die Hausaufgabe ist, eine Obstverkostung im Markt für Kunden durchzuführen. Die Bilder kann der Lerner dann im Anschluss in der Community posten und anderen Azubis und Trainern dient das als Inspirationsquelle.“, erzählt Katharina Ebel weiter.

Einführung von Avendoo® und Entwicklung einer Lernkultur

Bevor die Azubi-Plattform aber überhaupt erst zum Einsatz kommen konnte, standen viele Aufgaben für das Team von Katharina Ebel und Katharina Schupp auf der To-do-Liste. Zunächst mussten die 60 REWE Trainer für den Umgang mit Avendoo® geschult werden. Außerdem mussten sie auf ihre neue Rolle als virtueller Lernbegleiter eingestimmt werden. „Neben offenen Telefonkonferenzen zu allen Themen rund um das neue Schulungskonzept, haben wir auch dafür gesorgt, dass Avendoo® bei uns intern bekannt wird“, so Katharina Ebel. Avendoo® wurde daher z.B. in den innerbetrieblichen Kommunikationsmedien wie der Mitarbeiter-Zeitung und im Intranet beworben. Ebenso wurde eine Großveranstaltung für die Ausbilder, Bezirksmanager und Auszubildenden veranstaltet, bei der es um die Einführung des neuen Lernkonzeptes ging.

Auch für die Auszubildenden war Avendoo® am Anfang natürlich neu, daher haben auch sie im ersten innerbetrieblichen Seminar eine Einführung in Avendoo® erhalten.

E-Learning für Auszubildende – erste Erfolge und aktuelle Herausforderungen

Mittlerweile ist die REWE Azubi-Plattform voll im Einsatz und schon jetzt lassen sich erste Erfolge verbuchen, aber es sind auch einige Herausforderungen hinzugekommen. „Die größte Herausforderung ist die Schnelligkeit des Projekts. Alle Inhalte müssen mit dem Ausbildungsplan abgestimmt werden und dann in Avendoo® erstellt werden. Außerdem möchten wir unseren Auszubildenden ein konstantes Lernen über das gesamte Ausbildungsjahr ermöglichen, daher dürfen keine „lernfreien“ Phasen entstehen“, so Katharina Schupp.

Oskar, der Lernbegleiter

Aber der Einsatz zahlt sich aus: Bisher gab es überwiegend positives Feedback von Auszubildenden und auch die Lernquoten sind gut bis sehr gut. Außerdem entsprächen die Dauer und der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Inhalte genau den Erwartungen der Auszubildenden. „Sie schätzen die Möglichkeit, die Lerninhalte zu jederzeit wiederholen bzw. zu den von ihnen gewählten Uhrzeiten lernen zu können.“, so Katharina Ebel. Aus diesem Grund gibt es auch bei der Erstellung von neuen Lerninhalten bestimmte Regeln: Nicht nur die Sprache muss zielgruppengerecht sein, auch der Lernbegleiter Oskar soll möglichst gut eingebunden werden, damit sich die Azubis besser mit den Inhalten identifizieren können. Er dient auch im Lernpfad als Hinweis, an welcher Stelle sich der Lerner gerade im Lernprozess befindet und begleitet ihn mit seinem Einkaufswagen von Lerneinheit zu Lerneinheit.

Lernpfad der REWE Markt GmbH

Auch die Länge einer Lerneinheit ist klar geregelt, damit keine Unter- oder Überforderung erzeugt wird. Daher haben die meisten E-Learnings eine Bearbeitungszeit zwischen 5 und 20 Minuten.

Fazit der REWE Markt GmbH

„Avendoo® überzeugt vollends als Gesamtprodukt und bedient alle unsere Lernbedürfnisse. Auch die hohe Dienstleistungsbereitschaft und Kundenorientierung haben uns überzeugt. Die Möglichkeit, die Lerninhalte in einem individuellen Design auf dem Lernpfad zu visualisieren und damit eine feste Bearbeitungsreihenfolge vorzugeben, ist für uns ideal. Ebenso ist der interaktive Newsstream auf der Startseite in Kombination mit den Community-Gruppen ein echter Mehrwert für unsere Auszubildenden“, so Katharina Ebel.

 

Vielen Dank an Frau Schupp und Frau Ebel!

Lernbegleiter im E-Learning – digitale und reale Helfer

Lernbegleiter im E-Learning

© ktsdesign #63723313

Mit Lernbegleitern den Lernprozess aufleben lassen

Erinnern Sie sich noch an Karl Klammer? Die kleine Büroklammer, die „immer“ wusste, dass man in Microsoft Word einen Brief schreiben möchte? Anscheinend wollen Sie einen Brief schreiben. Brauchen Sie Hilfe? Karl Klammer war ein Lernbegleiter, aber leider kein wirklicher guter. Warum? Weil er unerwünscht und viel zu standardisiert „geholfen“ und so für viel Frust gesorgt hat. Gute Lernbegleiter hingegen motivieren und sorgen gerade im E-Learning dafür, dass sich der Lerner besser mit den Inhalten identifizieren kann. Außerdem erzeugen Sie zusätzliche Aufmerksamkeit und sorgen für Abwechslung im Lernprozess.

Lernbegleiter bei der Aus- und Weiterbildung

Wenn es um die berufliche Weiterbildung geht, unterscheidet man zwei Arten von Lernbegleitern: digitale und reale Lernbegleiter. Digitale Lernbegleiter sind z.B. gezeichnete oder animierte Figuren, die mit Hilfestellungen durch einen Lerninhalt führen oder sogar selbst mittels Storytelling die Hauptfigur in einem E-Learning verkörpern, so dass sich der Lerner besser in die Situation hineinversetzen kann.

Reale Lernbegleiter hingegen sind z.B. Ausbildungsleiter oder Trainer, die die Lerner in ihrem Lernprozess begleiten und ihnen neues Wissen vermitteln – oft in klassischen Präsenzseminaren.

Warum E-Learning zu einer veränderten Lehr-Lern-Beziehung führt und welche Rolle Lernbegleiter dabei spielen

Die traditionelle Lehrerrolle eines Lernbegleiters wird jedoch durch E-Learning verändert „Nicht mehr die Wissensvermittlung von einem Wissenden (dem Lehrer) an einen Unwissenden steht im Mittelpunkt, sondern die Frage: „Wie kann der Lernende selbst Lösungen, Wissen etc. auf eine für seinen Lerntyp passende Weise erlangen?““ Durch die Kombination aus E-Learning und Präsenzseminar wird der (reale) Lernbegleiter immer mehr zum Moderator und Unterstützer, zum virtuellen Lerngleiter. Der Widerspruch zwischen Präsenzunterricht und E-Learning löst sich auf, denn durch die offenen Lernprozesse, die E-Learning ermöglicht, werden die Lernenden zum selbstgesteuerten Lernen animiert. Die klassische Wissensvermittlung nach dem Top-Down Prinzip funktioniert nicht mehr, denn der Lerner und seine Bedürfnisse stehen mehr und mehr im Fokus. Der Lernbegleiter hingegen rückt in den Hintergrund – und genau darin liegt die Herausforderung. Die Steuerung des Lernprozesses gibt der Lernbegleiter zwar ab, die inhaltliche Ausrichtung gibt er aber weiter vor. Dazu passt auch folgender Gedankengang: „Die Auswahl, Eingrenzung, Konstituierung von Inhalten macht es nötig, Einfälle wahrzunehmen, zu unterscheiden und zu verbinden; Ergebnisse zu erkennen und festzuhalten; und das heißt: miteinander zu reden, einander zuzuhören, und zu versuchen, sich gegenseitig zu verstehen – gerade dann, wenn Unterschiede deutlich werden. Dies schließt experimentelle Phasen ein, die im Vergleich zu einem scheinbar ,geradlinig‘ angelegten Informations-bzw. Vermittlungsprozess als Neben-, Seiten-oder Umwege erscheinen mögen, aber doch sehr wichtig sind, um Gemeinsamkeit und Neues entstehen zu lassen“ (Quelle)

Oskar: Ein Beispiel für einen digitale Lernbegleiter

Ein aktuelles Beispiel für einen digitalen Lernbegleiter ist zum Beispiel „Oskar“, der Ausbildungs-Avatar der REWE Markt GmbH. Er ist unter anderem auf dem Lernpfad zu sehen und zeigt den Auszubildenden mit seinem Einkaufswagen, an welcher Stelle sie sich gerade im Lernprozess befinden. Oskar ist aber auch die Hauptfigur einzelner E-Learnings und erkundet gemeinsam mit den Azubis beispielsweise die Obst- und Gemüseabteilungen im Markt – oder aber er engagiert sich mit Fotos und Beiträgen in der Avendoo® Community. Auf diese Weise erzeugt die REWE Markt GmbH einen digitalen Avatar, der als ständiger Begleiter mit Rat und Tat zur Seite steht und die Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit begleitet. Das sorgt nicht nur für eine stärkere Identifikation mit den Inhalten, sondern auch für einen Spaßfaktor, der beim Lernprozess nicht fehlen darf. Nicht zuletzt sorgt diese emotionale Art der Lernbegleitung und Wissensvermittlung natürlich auch für Abwechslung und frischen Wind im E-Learning.

Lernpfad Design REWE Markt GmbH

Die Herausforderungen bleiben gleich

Ob der Lernbegleiter und die Aus- und Weiterbildung aber nun digital oder „analog“ stattfindet – fest steht, dass beide Lernformen vor den gleichen Herausforderungen stehen: Lernmotivation und Aufrechthalten der Konzentration, Unterrichtsmaterialien und Unterrichtsformen, die zur Zielgruppe passen, methodische und didaktische Konzepte, individuelle Betreuung und individuelle Lernhilfen. Je besser diese Herausforderungen gemeistert werden, desto größer der Lernerfolg.

Ein Blog-Beitrag von Jennifer Jordan


Siehe dazu auch:

Das Löwenzahn-Prinzip

Storytelling im E-Learning

Storytelling im E-Learning Avendoo

© BartCo

Löwenzahn macht’s, die Sendung mit der Maus sowieso und für jeden Journalisten gehört es zum täglich Brot: Storytelling. Wichtige Inhalte in eine Geschichte verpacken, Emotionen wecken und dadurch lange im Gedächtnis verankert bleiben – das ist die Idee dahinter. Was für Kindersendungen schon Ewigkeiten funktioniert, wird auch in der Erwachsenenbildung und im E-Learning immer populärer.

Storytelling ist das Lernen mit Hilfe einer Geschichte, damit komplexe Inhalte oder gewünschte Verhaltensweisen besser verstanden werden können. Diese Art der Wissensvermittlung ermöglicht es Ihnen, Zusammenhänge einfach darzustellen und Orientierung für Ihre Mitarbeiter zu geben. Sind es bei der Sendung mit der Maus eher Kinderthemen, kann Storytelling zum Beispiel auch für Mitarbeiterschulungen eingesetzt werden. Compliance Themen, wie das richtige Telefonieren mit dem Kunden, können durch den Einsatz von Storytelling aufgewertet und erfolgreicher gestaltet werden.

Warum Storytelling sinnvoll ist

Dem Gehirn fällt es durch Assoziationen, Interaktionen und Emotionen um einiges leichter, Inhalte zu verarbeiten und nachhaltig, also langfristig, zu speichern. Das gewünschte Verhalten (im Beispiel eines Telefontrainings) kann dann umso schneller in der Praxis adaptiert werden. Wenn Sie Ihre Inhalte zu einer Geschichte verknüpfen, nehmen Sie den Druck von Ihren Mitarbeitern, sich neues Wissen anzueignen, da Ihnen das Lernen leicht fällt und im Idealfall sogar noch Spaß macht – der Lernprozess wird quasi nicht aktiv wahrgenommen, sondern vielmehr nebenbei verstanden und ausgeführt. Netter Nebeneffekt: Motivationsproblemen treten erst gar nicht auf.

Der Begriff „Geschichte“ mag vielleicht bei dem einen oder anderen das Bild einer strickenden alten Dame hervorrufen, die ihren Enkelkindern ein Märchen erzählt. Beim Storytelling bietet Ihnen zwar Ihre Kreativität genügend Stoff, vielmehr ist es aber das wahre Leben/ der Arbeitsalltag, der den Erfolg eines E-Learning ausmacht. Verwenden Sie daher Alltagsszenen, in denen sich der Lernenden wiederfindet und stellen Sie einzelne Prozesse exemplarisch anhand einer Geschichte dar. Der Wissenstransfer fällt dann umso leichter.

Worauf es beim Storytelling ankommt

Eine Geschichte ist aber nicht alles, was Sie für ein gutes Storytelling benötigen. Sie brauchen auch Dramaturgie: durch geschickte Höhepunkte innerhalb der Geschichte bzw. Ihrem Konzept sorgen Sie für Neugierde und Interesse – und erhalten so letztendlich auch die notwendige Aufmerksamkeit für Ihre Inhalte. Interaktive Lernbegleiter, die Abschnitte zusammenfassen, durch das E-Learning führen oder punktuell wichtige Hinweise geben, lassen sich dazu ideal verwenden. Angepasst an Ihre Zielgruppe und Ihr Unternehmen unterstützen Sie den Lernprozess.

Bedenken Sie auch das Thema „Multi-Sensorik“: Kombinieren Sie Ihre Geschichte mit Audio- und Sound-Elementen, sprechen Sie alle Sinne des Lernenden an. Dadurch steigt die Konzentration und Ihre Inhalte werden noch mehr in Szene gesetzt. „Wer etwas hört, vergisst es – wer etwas sieht und hört, erinnert sich – wer etwas tut, begreift es!“ – deswegen ist die Interaktion beim Storytelling mindestens genauso wichtig wie die Geschichte selbst. Denn nur dann gelangen die Informationen ins Langzeitgedächtnis und Ihre Mitarbeiter können das neu erlernte Wissen später tatsächlich anwenden.

Weniger ist mehr

Natürlich müssen Sie nicht den gesamten Inhalt Ihres E-Learnings durch Storytelling vermitteln. Setzen Sie diese Darstellungsmöglichkeit vielmehr als Abwechslung ein – zum Beispiel nach einem eher textlastigen Abschnitt. Dadurch sorgen Sie für einen Wechsel der (Lehr-)Methode, entlasten den Lernenden und sorgen für neue Konzentration. Geben Sie Ihrer Geschichte ein offenes Ende, wird Ihr Mitarbeiter zusätzlich zum Weiterdenken animiert. In Kombination mit Kollaborationswerkzeugen (z.B.: Foren, Blogs) schaffen Sie so eine Plattform für Diskussionen. Befasst sich ein Lernender selbstständig mit einem Thema, setzt er sich mit den einzelnen Inhalten intensiver auseinander und sieht schneller den Mehrwert des Gelernten.

Für welche Themen eignet sich Storytelling?

Das Erklären eines Sachverhaltes oder eines Prozesses mit Hilfe einer einfachen, anschaulichen und nachvollziehbaren Geschichte kennt kein festgesetztes Einsatzgebiet. Im Bereich der Erwachsenenbildung kommt diese Methode daher unter anderem für Mitarbeitertrainings, Software- und Prozessschulungen zum Tragen. Storytelling eignet sich hervorragend um Softskills, aber auch um interne Unternehmensprozesse zu vermitteln. Probieren Sie es einfach einmal aus.

 

Hier ein Beispiel-E-Learning, das wir für die Swisscom produziert haben, um das neue Learningcenter vorzustellen:

 

Ein Blog-Beitrag von Jennifer Jordan